Veranstaltungen

Fachverband Werte und Normen und Philosophie Niedersachsen
Einladung zur Bildungstagung 2017
„Demokratie in Gefahr?  Herausforderungen für eine politische Ethik in turbulenten Zeiten“

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Einladung zum PhilosophielehrerInnentag 2017 in Rostock:

Am 30. September 2017 findet der nächste PhilosophielehrerInnentag des Fachverbandes Philosophie M-V in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie der Universität Rostock auf dem Ulmencampus (Ulmenstraße 69) in Rostock statt. Zum Thema „Methodenvielfalt und Binnendifferenzierung im Philosophieunterricht“ werden neben einem Eröffnungsvortrag sechs Workshops angeboten, die unterschiedliche Methoden des Philosophierens vorstellen und praktisch vermitteln. Dabei stehen die Schwierigkeiten eines binnendifferenzierten Unterrichts und probate Lösungsmöglichkeiten im Vordergrund der Fachtagung. Eine Anmeldung ist ab sofort unter christian.klager@uni-rostock.de möglich und für Mitglieder des Fachverbandes kostenlos. Die Gebühr für Nichtmitglieder beträgt 5 Euro.

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Fachverband Ethik: Jubiläumstagung „Konstruktion Mensch“

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Hier finden Sie

das Programm

die Einladung zur Fachtagung auf der phil.cologne

sowie das Programm für phil.cologne kids

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Nachwuchspreis Grüner Lorbeer ® Schreib-Wettbewerb 2017
Schirmherrin Prof. Dr. Susan Neiman, Direktorin Einstein Forum, Potsdam

„Autoren sind Künstlerische Zeitzeugen
sie erzählen Geschichten, die das Leben schreibt
sie erschaffen Stoffe für Film, Fernsehen und Theater
wir entdecken den Autorennachwuchs im Kindesalter“

Unter diesem Motto richtet die Eckenroth-Stiftung in diesem Jahr einen Schreibwettbewerb für Jugendliche aus.
Die diesjährige Aufgabe lautet:

„Meine Sprache!“ – Erzähle eine selbsterlebte Geschichte
Schreib-Wettbewerb für Mädchen und Jungen zwischen 10 und 14 Jahren

Weitere Informationen:
Anschreiben für Lehrerinnen und Lehrer
Ausschreibung Schreibwettbewerb

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Einladung zum Hochschuldialog zu Erasmus‘ Friedensklage
am 21.04.2017 in den Franckeschen Stiftungen in Halle (mit Lesung am Vorabend)

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DER JUNGE KARL MARX – ab 2. März im Kino!

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.

Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen – nicht so leicht, denn mit ihrer jugendlichen Anmaßung stoßen Marx und Engels so manchen gestandenen Revolutionär vor den Kopf. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren.

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.